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Das WEG wird grundlegend reformiert.“ Diese Mitteilung des BMJV ist wörtlich zu nehmen. Verwalter und Juristen müssen die Grundlagen des WEG-Rechts in wesentlichen Punkten neu lernen. Wir erklären die neuen Grundstrukturen und ihre Auswirkungen auf die Verwaltungspraxis.

Beschreibung

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Das WEG wird grundlegend reformiert.“ Diese Mitteilung des BMJV ist wörtlich zu nehmen. Verwalter und Juristen müssen die Grundlagen des WEG-Rechts in wesentlichen Punkten neu lernen. Wir erklären die neuen Grundstrukturen und ihre Auswirkungen auf die Verwaltungspraxis. Die Teilnehmer erfahren, wie die Rechte und Pflichten zwischen Wohnungseigentümern, Wohnungseigentümergemeinschaft und Verwalter neu verteilt werden, wie zukünftig erfolgreich gegen unberechtigte bauliche Veränderungen vorgegangen und von Wohnungseigentümern oder Mietern ausgehende Störungen erfolgreich abgewendet werden. Ebenso werden die neuen Beschlussmöglichkeiten im Zusammenhang mit baulichen Veränderungen und den sich hieraus ergebenden neuen Beschlusskompetenzen zur Kostenverteilung dargestellt.

Die Teilnehmer erhalten ein umfangreiches Skript, in dem sämtliche Neuerungen farblich hervorgehoben werden. Zum besseren Verständnis wird für den Rechtsanwender der entscheidende Unterschied zum alten WEG-Recht erläutert.

Insbesondere werden folgende Themen behandelt:

  • Entstehung der Wohnungseigentümergemeinschaft – Wegfall der sog. werdenden Wohnungseigentümergemeinschaft, Entstehung der sog. Ein-Personen-Gemeinschaft.
  • Beschluss und Vereinbarung – Neue Beschlusskompetenzen aufgrund gesetzlicher Öffnungsklauseln, Eintragungserfordernis von Beschlüssen aufgrund vereinbarter Öffnungsklauseln.
  • Wohnungseigentümergemeinschaft – Vollständige Neuordnung der Rechtsbeziehungen zwischen Wohnungseigentümern und Wohnungseigentümergemeinschaft – Konsequenzen aus dem Wegfall der sog. gekorenen Ausübungsbefugnis, Erweiterung der sog. geborenen Ausübungsbefugnis.
  • Bauliche Maßnahmen – Erhaltungsmaßnahmen – vollständige Neustrukturierung diverser baulicher Veränderungen – privilegierte bauliche Veränderungen für Ladestationen für Elektroautos, Barrierefreiheit, Einbruchschutz – differenzierte Kostenregelungen
  • Kostenverteilung – Neue Beschlusskompetenzen zur Änderung des Kostenverteilungsschlüssels
  • Eigentümerversammlung – Möglichkeiten der Digitalisierung, Textform bei Vollmachten und Umlaufbeschlüssen, Nichtöffentlichkeitsgrundsatz – namentliche Erfassung der Ja-Stimmen bei baulichen Veränderungen
  • Wirtschaftsplan und Jahresabrechnung – Festlegung des Beschlussgegenstands – Abrechnungsspitze – Ist-Abrechnung vs. Soll-Abrechnung, Eigentümerwechsel, erschwerte Beschlussanfechtungsmöglichkeit.
  • Verwalter – Der Verwalter als Quasi-Geschäftsführer – Unbeschränkte Vertretungsmacht und erweiterte Geschäftsführungsbefugnis, Beschlusskompetenz zur Erweiterung oder Einschränkung der Rechte und Pflichten – Abberufung ohne wichtigen Grund und Auswirkung auf den Vergütungsanspruch

Zusätzliche Information

Päsentationsform

Onlineseminar


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